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Vier Anwendungsszenarien zur Hochwasserverhütung, die intelligente Rettung ermöglichen
Vier Anwendungsszenarien zur Hochwasserverhütung, die intelligente Rettung ermöglichen
Szene 1: Damminspektion und Frühwarnung vor potenziellen Gefahren
1. An Flussufern, Stauseen und Gebieten, die anfällig für geologische Katastrophen durch Bergfluten sind, werden feste selbstorganisierende Netzwerksteuerkugeln und Überwachungsterminals aufgestellt.
2. Patrouillenpersonal trägt Handheld-Terminals für selbstorganisierende Netzwerke und bewegt sich entlang des Damms zur Inspektion.
3. Hochauflösende Bilder von Rissen, Unterspülungen und Leckagen am Damm werden in Echtzeit übertragen und die Beidou-Positionierungsdaten des Personals werden hochgeladen.
4. Sowohl das vordere als auch das hintere Team können gleichzeitig die Gefahren entlang der Route überwachen und Frühwarnungen für die Gefahr eines Dammbruchs ausgeben.
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Szene 2: "Drei-Punkte-Schnitt"-Suche und -Rettung für isolierte Inselbewohner und Umsiedlung der lokalen Bevölkerung
1. Das Rettungsteam, ausgestattet mit Rucksack-Funkgeräten für selbstorganisierende Netzwerke, betrat die Katastrophengebiete.
2. Die einzelnen Knoten leiteten Informationen untereinander weiter und bildeten so eine kontinuierliche Kommunikationsverbindung in Gebäuden und überfluteten Straßen.
3. Das Personal an vorderster Front übermittelte Echtzeitinformationen über den Standort von eingeschlossenen Personen und Bilder von Wasseransammlungen in Häusern.
4. Das temporäre Kommandofahrzeug an der Front setzte eine Konvergenz-Basisstation für selbstorganisierende Netzwerke ein, um mehrere Videostreams zu aggregieren.
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Szene 3: UAV-Luft-Relais + Luftaufklärung von Katastrophensituationen
1. Die unbemannte Luftfahrzeug ist mit einem luftgestützten Ad-hoc-Netzwerk ausgestattet und startet, um als Relaisknoten im Hochgebirge zu fungieren, Hindernisse durch Berge und Gebäude zu umgehen und so den Abdeckungsradius erheblich zu erweitern.
2. Das unbemannte Luftfahrzeug führt Luftaufnahmen von Flussüberläufen, Überschwemmungsgebieten und Straßenschäden durch und überträgt hochauflösende Videobilder in Echtzeit an das vordere Kommandozentrum.
3. Bodensoldaten und fahrzeugmontierte Knoten sind mit dem unbemannten Luftfahrzeug verbunden und bilden ein dreidimensionales Netzwerk aus "Luftbasisstation + Bodenendgerät"; es eignet sich für Bergfluten, großflächige interne Überschwemmungen und abgelegene Katastrophengebiete, in die Fahrzeuge zur Katastrophenuntersuchung nicht vordringen können.
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Szene Vier: Mehrstufige Kommando-Koordination
1. Das lokale selbstorganisierende Netzwerk ist für die gesamte lokale Notrettungs-Terminalkommunikation zuständig.
2. Der Kommando-Knoten an vorderster Front kann sich mit tragbaren Satellitenstationen und Notfall-Basisstationen des öffentlichen Netzes verbinden.
3. Mehrere lokale Videos und Katastrophensituationen werden an die Hochwasserbekämpfungs-Kommandozentren auf Kreis- und Stadtebene zurückübertragen. Dies ermöglicht lokale visuelle Beratungen und ermöglicht es externen Experten, die Hochwassersituation gleichzeitig zu analysieren und Überweisungs- und Notrettungsanweisungen zu erteilen.
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